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the buddha
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silent sunday-song

du erinnerstest mich an sie. an sie, obwohl ihr wohl nichts teiltet, als einen kleinen hauch des schicksals. du, die schmetterlingsflügel in den händen hielt, für einen moment nur. einen moment ewigkeit in deinen augen. ob es dich tragen wird? oh, ich wünsche es dir, schattentänzerin, ich wünsche dir das licht der tausend sterne und auch die gunst der sonnenfrau. mögest du die strähnen der trauer zurückbinden. das geheimnis, nach dem du suchtest, trug ich in mir. ob es wohl eines tages gefunden werden kann? so nahe bist du am feuer und traust dich nicht, hineinzuspringen. traue ich mich nicht, all die jahre schon.

sie. die in der ferne in ihrer alten kammer wartet, dass das unglück verschwindet. sie, die ob der sonnenstrahlen weiss, die herbstnebel fratzen zerschneidet wie eine klinge den saum am unteren ende des kleides. sie, die sich in traumschimmergewänder hüllt und entfliehen möchte, doch kein fenster öffnet sich ihr in dunklen nächten der sehnsucht. wohin trägt sie ihr sehnen? wenn ein ehrlich wort, wenn nähe und reinheit den geborgenen schein einer späten winterkerze verheißen, warum entzündet sie das feuer nicht?




standing in a circle, chanting AUM. on a hazy sunday afternoon. and the universe was bowing down.




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